<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ai on Craciun Florentin Simion</title><link>http://krakiun.com/de/tags/ai/</link><description>Recent content in Ai on Craciun Florentin Simion</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 17:07:07 +0300</lastBuildDate><atom:link href="http://krakiun.com/de/tags/ai/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>PII Offline Remover — Anonymisierung persönlicher Daten, 100 % auf deinem Mac</title><link>http://krakiun.com/de/posts/pii-offline-remover/</link><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:07:07 +0300</pubDate><guid>http://krakiun.com/de/posts/pii-offline-remover/</guid><description>&lt;p>Ich habe eine neue macOS-App veröffentlicht: &lt;strong>PII Offline Remover&lt;/strong> — sie erkennt
und schwärzt personenbezogene Daten in Texten und PDF-Dokumenten. Namen, nationale
ID-Nummern, IBANs, Adressen, E-Mails, Telefonnummern und 17 weitere — insgesamt
&lt;strong>23 Entitätstypen&lt;/strong>.&lt;/p>
&lt;p>Du findest sie im &lt;a href="https://apps.apple.com/app/pii-offline-remover/id6790925363?mt=12">Mac App Store&lt;/a>.&lt;/p>
&lt;h2 id="warum-ich-sie-gebaut-habe">Warum ich sie gebaut habe&lt;/h2>
&lt;p>Wir schicken immer mehr Text an KI-Assistenten: Verträge, Anträge, offizielle
Schreiben, E-Mails. Und dieser Text ist voller persönlicher Daten — deiner oder,
schlimmer noch, der deiner Kunden. Einmal in die Cloud geschickt, hast du keine
Kontrolle mehr darüber.&lt;/p></description></item><item><title>ShareUSB: Steuere dein Handy aus der Ferne mit ChatGPT und Claude</title><link>http://krakiun.com/de/posts/shareusb-partajezi-telefonul-cu-un-asistent-ai/</link><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate><guid>http://krakiun.com/de/posts/shareusb-partajezi-telefonul-cu-un-asistent-ai/</guid><description>&lt;p>ShareUSB begann nicht als Geschäftsidee. Es begann mit einem Problem, das ich schon länger hatte und mit nichts lösen konnte.&lt;/p>
&lt;h2 id="wo-alles-anfing">Wo alles anfing&lt;/h2>
&lt;p>In mehreren meiner Projekte musste ich über das Internet Zugriff auf die Handys von Nutzern und Kunden bekommen. Der Grund ist banal: &lt;strong>Die meisten Menschen wissen nicht, wie man Dinge auf dem Handy macht.&lt;/strong> Du erklärst es, du schickst Schritte, du machst Screenshots — und es klappt trotzdem nicht. Mir wurde klar, dass es zehnmal einfacher wäre, wenn ich einfach direkt auf ihr Handy gehen könnte, mit ihrer Erlaubnis, und es an Ort und Stelle löse.&lt;/p></description></item></channel></rss>